Zutaten 

für ca. 40 Stück (muss ich erwähnen, dass ich meine Kugeln mal wieder recht großzügig bemessen habe und aus der Menge nur 24 Stück gemacht habe? Aus Versehen natürlich ? )

2 Eiweiß // 1 Prise Salz // 150 g Puderzucker // 200 g gemahlene Haselnusskerne // 1 TL Zimtpulver // außerdem: ein Gefrier- oder ein Spritzbeutel

 

 

Zubereitung

Zuerst ein oder zwei Backbleche mit Backpapier auslegen; bei mir hat knapp eins gereicht. Jetzt Eiweiß und eine Prise Salz mit den den Quirlen des Handmixers steif schlagen. Puderzucker sieben, nach und nach unter Rühren in den Eischnee einrieseln lassen. ½ Minute weiterrühren, dann 50 g der Eiweißmasse abgedeckt zur Seite stellen. Die wird nachher zum Befüllen der Kugeln benötigt.

Die gemahlenen Haselnüsse und das Zimtpulver unter die restliche Eiweißmasse heben. Mit feuchten Händen (→ dann klebt’s nicht so) zu ca. 2 cm großen Kugeln formen (die sind bei mir dann irgendwie größer geraten…) und aufs Backblech setzen. Den Ofen auf 100° Ober- und Unterhitze oder 80° Umluft vorheizen.

Mit dem Finger kleine Mulden in die Kugeln drücken und die Mulden am besten mit einem Einwegspritzbeutel (oder einem Gefrierbeutel mit einer abgeschnittenen Ecke) mit der übrigen Eiweißmasse füllen. Wer will, kann jetzt noch kleine Zuckerperlen auf die Plätzchen streuen, aber das wollte ich nicht – bei sowas bin ich Puristin ? . Das Blech im heißen Ofen auf der untersten Schiene ca. 45 Minuten backen. Falls Ihr wie ich größere Kugeln gerollt habt, müsst Ihr eventuell ein paar Minuten Backzeit mehr einplanen.

Und dann – nach dem Auskühlen – ab in eine schöne Keksdose mit diesen süßen, nussigen Zimt-Kugeln. Zum immer-mal-wieder-dran-vorbeischleichen-und-eine-Kugel-rausstiebitzen. Und für alle Schokofreunde gibt es im nächsten Beitrag schokoladige, knusprige Spekulatius-Trüffel mit extrem hohem Suchtfaktor. Lasst es Euch gutgehen!

Guten Appetit

Von hyominet

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